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Freiburg im Breisgau und drumherum

Ich baue Webseiten für kleine Betriebe.

Handwerk, Gastro, Praxen, Dienstleister, Vereine. Eine Seite, die schnell lädt, auf dem Handy funktioniert und sagt, was du machst. Mehr braucht es meistens nicht.

Und ja, der Name ist falsch geschrieben. Das hat einen Grund.

Das Problem

Fast jeder kleine Betrieb hat eine Webseite, die er selbst nicht gern herzeigt.

Das ist kein Vorwurf. Du führst einen Betrieb. Die Webseite ist der Punkt auf der Liste, der seit Jahren nach unten rutscht.

  1. Sie ist stehengeblieben

    Die Öffnungszeiten stimmen nicht mehr. Unter „Aktuelles“ steht etwas von 2016. Der Kollege auf dem Teamfoto ist längst in Rente.

  2. Auf dem Handy unbenutzbar

    Man muss zoomen, um die Telefonnummer zu lesen. Dabei kommen vier von fünf Leuten mit dem Handy. Die tippen dann auf den Nächsten in der Liste.

  3. Niemand findet sie

    Wer deinen Namen nicht schon kennt, landet nie bei dir. Und wer ihn kennt, findet zuerst drei Branchenverzeichnisse mit veralteten Daten.

  4. Oder es gibt gar keine

    Auch okay. Nur beantwortet dann jemand anders die Frage, ob du noch existierst. Meistens Facebook. Meistens falsch.

Das Ärgerliche daran: Es ist keine große Sache, das zu ändern. Es macht nur keiner, weil sich niemand darum kümmert.

Was ich mache

Drei Dinge. Mehr biete ich nicht an.

Das reicht für fast jeden kleinen Betrieb. Und was ich nicht kann, sage ich dir auch.

Webseiten bauen

Neu, oder als Ablösung für etwas Altes.

Meistens eine Seite, manchmal fünf. Was du machst, für wen, wo du bist, wie man dich erreicht. Sauber gebaut, schnell geladen, auf jedem Gerät lesbar. Wenn du schon etwas hast, übernehme ich, was gut ist, und lasse den Rest weg.

  • Handgebaut, kein Baukasten und kein zusammengeklicktes Theme
  • Lädt in unter einer Sekunde, auch mit mäßigem Empfang
  • Texte und Struktur besprechen wir gemeinsam

Pflege & Updates

Damit die Seite nicht nach zwei Jahren wieder verrottet.

Neue Öffnungszeiten, neue Preisliste als PDF, ein neuer Mitarbeiter, ein Foto vom Umbau. Du schickst mir eine Nachricht, ich mache das. Kein Ticketsystem, kein Portal, in das du dich einloggen musst.

  • Änderungen per E-Mail oder Anruf, ohne Formularschlacht
  • Ich melde mich, wenn etwas veraltet aussieht
  • Technik bleibt aktuell, ohne dass du davon etwas merkst

Hosting & Domain

Ich kümmere mich. Du musst nichts davon verstehen.

Domain heißt: die Adresse, unter der man dich findet. Hosting heißt: der Ort, an dem die Seite liegt. Beides regle ich. Du bekommst keine Rechnung von drei verschiedenen Anbietern und keine E-Mail auf Englisch, bei der du nicht weißt, ob sie echt ist.

  • Eine Ansprechperson für alles, nämlich ich
  • Verschlüsselte Verbindung ist selbstverständlich, nicht Aufpreis
  • Die Domain gehört dir. Auch wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen

Der Ablauf

Vom ersten Gespräch bis online.

Dein Aufwand ist überschaubar. Das ist kein Verkaufsargument, das ist einfach so.

  1. Schritt 1 von 5 Du meldest dich

    E-Mail oder Anruf. Du erzählst mir in zehn Minuten, was du machst und was die Seite können soll. Ich sage dir direkt, ob ich der Richtige bin.

    Dein Aufwand: 10 Minuten reden

  2. Schritt 2 von 5 Ich schaue mir an, was da ist

    Alte Seite, Facebook-Auftritt, Flyer, Visitenkarte, Eintrag im Branchenbuch. Ich sammle das zusammen und schaue, was brauchbar ist.

    Dein Aufwand: keiner

  3. Schritt 3 von 5 Du bekommst einen Entwurf

    Kein Konzept-PDF mit 30 Seiten, sondern die Seite selbst, zum Anschauen im Browser. Du sagst: passt, passt nicht, oder das da bitte anders.

    Dein Aufwand: einmal draufschauen

  4. Schritt 4 von 5 Ich baue fertig

    Texte feilen wir gemeinsam. Fotos nimmst du selbst auf oder ich helfe dir, brauchbare zu finden. Zwei, drei Runden, dann steht es.

    Dein Aufwand: Fotos raussuchen

  5. Schritt 5 von 5 Die Seite geht online

    Domain, Verschlüsselung, Google, der ganze technische Kram: mache ich. Du bekommst eine Nachricht, wenn es live ist. Danach bin ich weiter erreichbar.

    Dein Aufwand: den Link herumzeigen

Ehrlich gesagt

Für wen das passt. Und für wen nicht.

Ich sage lieber vorher ab, als hinterher zu enttäuschen. Spart uns beiden den Nachmittag.

Passt gut

  • Du hast einen kleinen Betrieb und ein Handy, das ständig klingelt.
  • Eine bis fünf Seiten reichen. Startseite, Leistungen, Kontakt, fertig.
  • Du weißt, was du machst, und willst, dass das jemand nachlesen kann.
  • Du willst eine Ansprechperson und keine Agentur mit Projektleitung.
  • Deine bestehende Seite ist alt und du hast keine Lust mehr, dich zu schämen.
  • Du hast Fotos vom letzten Auftrag auf dem Handy. Das reicht als Anfang.

Passt nicht

  • Onlineshop mit 3.000 Artikeln, Lagerabgleich und drei Versanddienstleistern.
  • Konzern-Relaunch mit Markenhandbuch, Lenkungskreis und Freigabeschleife.
  • Du willst „so wie Apple, aber schnell und nebenbei“.
  • Kundenportal mit Login, Rechnungsansicht und Schnittstelle ins Warenwirtschaftssystem.
  • Eine App. Das ist etwas anderes, und dafür kennst du besser jemand anders.
  • Du willst jede Woche eine neue Idee testen. Ich bin nicht schnell genug für das Tempo.

Wenn du in der rechten Spalte stehst: kein Drama. Melde dich trotzdem, ich kenne Leute, die das können.

Warum ich

Ein Mann, ein Rechner, keine Zwischenebene.

Ich arbeite nebenberuflich, in Freiburg, allein. Kein Büro in bester Lage, keine Praktikanten, keine Kundenbetreuerin, die den Termin bei mir einträgt. Deshalb ist es günstig, ohne dass ich billig arbeiten muss. Und deshalb kommt hier auch kein Baukasten zum Einsatz, sondern Code, der für deinen Betrieb gebaut ist.

Diesen Code schreibe ich mit Hilfe von KI. Das sage ich lieber selbst, als dass du es dir denkst. Für mich ist das ein Werkzeug wie der Akkuschrauber einer ist: Es geht schneller, und das merkst du am Preis. Es nimmt mir nicht ab, zu wissen, was ich tue.

Ich lese jede Zeile, ich entscheide, was drin steht, und ich kann sie in zwei Jahren wieder ändern. Wenn etwas nicht funktioniert, ist das mein Fehler und nicht der einer Maschine. Dafür gibt es mich ja.

Was du bekommst, ist eine Seite, die dir gehört. Kein monatliches Abo, ohne das sie plötzlich offline geht. Keine Software, die dich einsperrt. Wenn du in fünf Jahren zu jemand anderem willst, nimmst du alles mit.

Und wenn du anrufst, geht der ran, der die Seite gebaut hat. Das ist ungefähr der ganze Trick.

1
Ansprechpartner. Ich.
0
Baukästen im Einsatz
0
Cookie-Banner auf dieser Seite
100 %
Code, den ich selbst verstehe

Häufige Fragen

Was mich immer gefragt wird.

Wenn deine Frage nicht dabei ist: einfach schreiben. Antworten kostet nichts.

Wie lange dauert das?

Eine kleine Seite ist in ein bis zwei Wochen online, wenn du zügig antwortest. Der Flaschenhals bin selten ich, sondern meistens die Fotos.

Wenn es eilig ist, sag es gleich. Dann sortiere ich um.

Muss ich die Texte selbst schreiben?

Nein. Du erzählst mir, was du machst, ich schreibe daraus etwas, das man lesen kann. Du liest es gegen und sagst, wo ich Unsinn geschrieben habe.

Wenn du gern selbst schreibst: umso besser, dann kürze ich nur.

Kann ich später selbst etwas ändern?

Kannst du, musst du aber nicht. Die meisten wollen es am Ende gar nicht, sondern schicken mir kurz eine Nachricht und haben es abends erledigt.

Wenn du wirklich selbst ran willst, richte ich dir das ein. Dann reden wir vorher darüber, damit du dir nichts kaputt klickst.

Was ist mit Google?

Die Grundlagen mache ich immer: saubere Technik, richtige Überschriften, dein Ort im Text, ein Eintrag bei Google mit Adresse und Öffnungszeiten. Damit findet man dich, wenn jemand nach deinem Gewerk und deiner Stadt sucht.

Was ich nicht verspreche: Platz eins für ein Wort, um das sich zwanzig Firmen mit Werbebudget prügeln. Wer dir das verspricht, verkauft dir etwas.

Was kostet das?

Kommt auf den Umfang an. Eine Seite ist etwas anderes als fünf, und eine Ablösung mit Datenübernahme ist etwas anderes als ein Neuanfang.

Ich sage dir im ersten Gespräch eine Zahl, und zwar eine feste. Keine Überraschung auf der Rechnung.

Was ich aus Erfahrung sagen kann: Es ist deutlich weniger, als du befürchtest. Ich habe keine Bürofläche, keine Zwischenchefs und keinen Vertrieb, der bezahlt werden will.

Ich habe schon eine Seite. Muss die weg?

Nicht unbedingt. Manchmal reicht es, sie aufzuräumen und schneller zu machen. Manchmal ist neu bauen ehrlicher und am Ende weniger Arbeit.

Ich schaue mir das an und sage dir, was ich für sinnvoll halte. Auch wenn das heißt, dass es weniger Auftrag für mich ist.

Baut die Seite am Ende nicht einfach eine KI?

Zum Teil ja, und ich sage es lieber selbst als dass du es dir denkst: Ich schreibe den Code mit Hilfe von KI. Für mich ist das ein Werkzeug wie der Akkuschrauber eins ist. Es schraubt schneller. Bohren muss trotzdem jemand an der richtigen Stelle.

Eine KI weiß nicht, dass bei dir jeder zuerst die Öffnungszeiten sucht. Sie ruft nicht zurück, wenn im Juli die Seite klemmt. Und sie merkt nicht, wenn ein Satz zwar korrekt ist, aber Kunden vergrault. Das ist der Teil, der Arbeit bleibt, und dafür stehe ich mit meinem Namen gerade.

Für dich heißt das vor allem: schneller fertig und günstiger. Den Zeitgewinn gebe ich weiter, statt ihn einzustecken und dir Handarbeitspreise zu berechnen.

Und wenn du jetzt denkst, dann fragst du die KI eben selbst: Kannst du machen, im Ernst. Zwei Nachmittage später weißt du entweder, wie es geht, oder warum es Leute gibt, die das beruflich tun. Beides ist ein gutes Ergebnis. Im zweiten Fall melde dich.

Was, wenn du irgendwann keine Lust mehr hast?

Faire Frage bei einem Ein-Mann-Betrieb. Deshalb: Die Domain läuft auf dich, die Seite ist normaler Code ohne Spezialsoftware, und du bekommst auf Wunsch jederzeit alle Dateien.

Jeder halbwegs fähige Mensch kann damit weiterarbeiten. Du bist nicht an mich gefesselt, sondern bleibst freiwillig.

Heißt das nicht eigentlich „webdesign“?

Doch. Ja, das ist Absicht.

Der Name ist so geschrieben, wie ihn viele aussprechen und suchen. Er merkt sich gut, er nimmt sich nicht zu wichtig, und er sagt vorher, was du bekommst: jemanden, der sein Handwerk ernst nimmt und sich selbst nur so halb.

Das war der Gag. Ab hier arbeite ich wieder ordentlich.

Kontakt

Erzähl mir kurz, worum es geht.

Kein Anmeldeformular, kein Newsletter, kein Rückrufservice, der dich drei Wochen lang anruft. Du füllst aus, dein Mailprogramm geht auf, du schickst ab. Oder du schreibst mir einfach direkt.

Lieber direkt: info@iniist.com

Wer bist du?

Vorname reicht.

Optional. Aber praktisch, wenn ich zurückschreiben soll.

Optional. Ich rufe nicht unangekündigt zum Feierabend an.

Ein Wort genügt.

Worum geht es?
Woran denkst du?

Mehrfachauswahl, freiwillig. Wenn du dir nicht sicher bist, lass es einfach leer.

Zwei Sätze reichen völlig.

Für den Knopf „E-Mail vorbereiten“ braucht es JavaScript. Ohne geht es genauso gut: schreib mir direkt an die Adresse hier drunter.

Dieses Formular schickt nichts ab. Es gibt kein Backend, keinen Dienstleister, keine Datenbank. Deine Eingaben werden nur hier im Browser zu einer E-Mail zusammengesetzt, die dein Mailprogramm öffnet. Abgeschickt wird sie erst, wenn du auf „Senden“ drückst. Bis dahin hat niemand außer dir etwas gesehen.